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Archive for the ‘Alltagswahnsinn’ Category

Die Zeit zwischen den Jahren habe ich genutzt, um intensiv darüber nachzudenken, was ich mir für das Neue Jahr wünsche.

Wie soll mein 2013 werden? Ich meine jetzt nicht Vorsätze wie „mehr Sport machen“, auch wenn das natürlich eine gute Sache ist. Es ging mir vielmehr darum, wie zufrieden ich 2012 mit meinem Alltag war und ob ich 2013 in  dieser Form weiter machen will. Und ich habe festgestellt: das kann und will ich nicht. Mit Müh und Not habe ich mich in die Weihnachtsferien geschlept und die ersten Tage damit verbracht, aus vollen Zügen die Gesellschaft des Olivchens und den entschleunigten Alltag zu genießen. In den letzten Monaten empfand ich den „normalen“ Alltag als extrem stressig und die Wochenenden waren fast zu kurz, um meine leeren Akkus wieder aufzuladen. Dadurch ging mir natürlich auch einige Freude am Beruf flöten, was ich sehr schade fand. Und auch die Alltagsqualität leidet, ebenso wie die gemeinsame Zeit mit dem Olivchen. Das möchte ich nicht mehr.

Ich möchte versuchen, in 2013 mehr Ruhe in unseren Familienalltag zu bringen. Weniger Hetze, mehr Zeit für uns. Zeit zum Spielen, Basteln, Malen, Lesen. Für mich bedeutet das, mich noch besser zu strukturieren. Durchdachter einzukaufen, besser zu planen. Mehr auf mich selbst zu hören und mir weniger Druck von außen machen zu lassen. („Wir müssen uns UBEDINGT diese Woche treffen! Ich hab die Kleine EWIG nicht gesehen!“)

Es bedeutete auch, einen Versetzungsantrag zu stellen, in der Hoffnung, eine Stelle zu bekommen, die weniger Fahrzeit und hoffentlich auch bessere Arbeitszeiten mit sich bringt. Die Teilzeit nicht nur verspricht, sondern auch hält. Im Gegenzug opfere ich tolle Kollegen, ein gutes Arbeitsklima und Arbeitsbedingungen, die ich anderswo sicherlich nie mehr bekomme. Aber die Familienzeit mit dem Olivchen wiegt all das auf. Und ich hoffe, ich werde mich auch an einem neuen Arbeitsplatz schnell einleben, nette Kollegen haben und zurechtkommen.

Neben diesem Hauptziel, Entschleunigung, möchte ich im Neuen Jahr:

  • mehr backen und in der Küche Neues ausprobieren
  • einen neuen Haarschnitt wagen
  • strukturierter vorbereiten
  • systematisch alle Krimskramsecken der Wohnung ausmisten (heute gleich drei Hotspots ausgeräumt- yay!)
  • mich mehr bewegen (ja nee, is klar…)
  • mich endlich wieder verlieben
  • mir wieder mehr Zeit zum Lesen nehmen
  • immer wieder hinterfragen, ob ich die Mutter bin, die ich meinem Kind gerne sein möchte- aufmerksam, nicht abgelenkt, geduldig. (dazu wird es noch einen eigenen Blogeintrag geben)
  • früher ins Bett gehen. Habe ich im letzten Jahr schon besser geschafft (von einigen Ausreißern abgesehen), aber ich denke, da geht noch was. Vor allem das (oft) sinnlose im Internet surfen, statt einfach mal ins Bett zu gehen, möchte ich weitestgehend reduzieren.

Und jetzt: auf geht´s, 2013! Packen wir´s an!

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Mäuschen, nächste Woche bist du sage und schreibe 21 Monate alt. So viel Zeit, gefüllt mit Glück, ersten Malen, Angst, Spaß, Ärger- mit LEBEN!!

Und dieses Leben mit dir ist vor allem eines nie: langweilig. Die letzten Wochen haben wir unheimlich Vieles miteinander unternommen und den Sommer in vollen Zügen genossen.

Wir waren tagelang im Schwimmbad, wo du aus dem Kleinkinderbecken einfach nicht mehr herauszubekommen warst. Die ersten Tage konnte ich meinen Kaffee im Becken trinken und vor mich hin träumen, während du quietschzufrieden und von den doch etwas frischen Wassertemperaturen völlig unbeeindruckt mit deiner Gieskanne Wasser in dein Lieblingsförmchen fülltest. Gut, nicht NUR ins Förmchen- oft genug bekam auch ich eine Dusche mit dem Gießkännchen verpasst, was dich jedes Mal schelmisch grinsen ließ. Wegen dir hätten wir den kompletten Nachmittag im Becken verbringen können und ich konnte dich in der Tat nur für wenige Minuten an unseren Platz lotsen, wo du innerhalb von Sekunden eine Schüssel Obst inhaliertest und dann sofort wieder mit dem Wort „Bajer“ auf den Lippen in Richtung Wasser ranntest. Leider wurde das Babybecken nach ein paar Tagen etwas langweilig für dich, so dass du riskante Spielplatzexperimente und ausgedehnte Touren durch das gesamte Freibadgelände unternehmen musstest, was bei den tropischen Temperaturen nicht gerade die pure Freude für deine alte Mama war.

Die nächsten heißen Tage verbrachten wir deshalb bei Oma und Opa im Garten, wo du im Planschbecken schwimmen, Blumen gießen und vor allem mit ausgeklügelten Tricks alle Anwesenden nacheinander mit Wasser übergießen konntest, was nicht bei allen auf Begeisterung stieß 😉

Wir haben uns mit deinen PEKiP-Freunden getroffen, wo ihr miteinander gespielt und auch mal geschubst, gekratzt und geweint habt, während wir Mamas aus dem Staunen über unsere großen Kinder nicht mehr herauskamen. Mit P.´s Mama war ich sogar im Geburtsvorbereitungskurs und der Gedanke an unsere dicken Bäuche in diesem kalten Herbst, an die Abende, an denen wir uns im Raum schräg gegenüber saßen, war einfach unbeschreiblich für mich. Da rennt, erzählt, lacht ihr. Unsere Kinder. Damals wart ihr uns zwar unendlich nah und dennoch schien es so wenig glaubhaft wie ein Traum zu sein, dass wir euch wenige Wochen später in den Armen halten würden.

Wir waren im Streichelzoo, wo du zuerst vor Begeisterung ganz baff warst. Leider hatte ich den Foto nicht schnell genug parat, denn das Bild, wie du inmitten der kleinen Ziegen auf dem Weg standest und dich fasziniert umsahst, wäre Gold wert gewesen. Wie du da standst und jeder Ziege auf ihr Mäh ein ganz empörtes Määääääh zurückgabst, das war einfach bezaubernd. Leider schüchterten dich die vielen Tiere ein wenig ein, so dass du für den kompletten Nachmittag nicht von Omas oder meinem Arm weichen wolltest. Aber auch vom sicheren Hafen aus konntest du unzählige neue Eindrücke sammeln. Zahme, wunderschöne Rehe, riesige Schweine, Erdmännchen, Zebras und Affen wurden mit riesigen Augen bestaunt. Aber das Schönste am ganzen Ausflug, war dein begeistertes „`Nau mal, Mama!“, sobald du etwas Neues entdecktest. Immer wieder. Und mir ging das Herz auf, während ich schaute, worauf du mich so unbedingt aufmerksam machen wolltest.

Sowieso sprichst du mit jedem Tag mehr. Die Aufgabe, deinen Wortschatz noch einmal zusammenzufassen, flösst mir bereits jetzt einen Heidenrespekt ein, denn du saugst neue Begriffe auf wie ein Schwamm. Eine kleine Auswahl meiner derzeitigen Lieblingswörter:

Guigoite – Schildkröte

(Oi)Bibia – du selbst

Nenny – die Mama deines besten Freundes

Minani – deine Bezugserzieherin

Gaukel – Schaukel

Mäne munen – Zähne putzen

Nau mal – schau mal

Sand – Sandmännchen

Kabi – Kaffee

beine – weinen

ginkungung – trinken (besonders kurios, da du das Wort „trinken“ durchaus kennst und korrekt anwenden kannst)

Kex – Keks

Teilweise bildest du bereits kleine Sätze, vor allem wenn du dich über irgendewtas ärgern musst. Als Oma dir neulich deinen Eimer wegnahm, brach eine wahre Schimpftirade los, in der wir immer wieder die Worte Oma, Oibibia und Eimel hörten. ❤ Manchmal habe ich auch den Eindruck, dass du mir morgens aus deinen Träumen erzählen möchtest. Denn warum sonst solltest du mich frühmorgens um halb sechs wecken, um mir aufgeregt von den „Bande“ (Elefanten) zu erzählen?
Zum Glück warst du nach meinem nachdrücklichen Hinweis auf die Uhrzeit bereit, noch eine Runde zu schlafen, ehe du dann zwei Stunden später deinen Bobbi einfordertest.

Du bist ein kleiner Wirbelwind. Stürmisch, sonnig und sprühend in deinem ganzen Wesen. Temperamentvoll und mitreißend. Du kannst furchtbar wütend auf mich werden und streckst doch nur kurze Zeit später wieder die Arme aus, um dich von mit trösten zu lassen. Ich kann dir nie lange böse sein und du weißt schon jetzt genau, mit welchen Tricks du mich herumbekommst. Wenn ich wegen irgendetwas schimpfe, dann schielst du meist an mir vorbei, schaust dann grinsend und mit bezauberndem Aufgenaufschlag zu mir auf und schneidest Grimasen, um mich zum Lachen zu bringen. Du testest deine -und auch meine Grenzen – aus, was für uns beide oft nicht einfach ist. Du sitzt ungerne still, sondern tobst, kletterst, entdeckst lieber. Zurufe kannst du so gut ignorieren, dass deine Betreuerinnen im Kindergarten bereits einen Hörtest (!!) mit dir durchführten, weil du in der Gruppe nahezu nie auf deinen Namen reagierst, während du spielst. Diese Fähigkeit wird dir im Teenageralter sicher treue Dienste leisten… Wenn du durch die Wohnung stürmst, komme ich an manchen Tagen aus dem „Nein“ sagen gar nicht mehr heraus, weil du zielsicher genau die Dinge tun willst, bei denen ich mit Platzwunden, ausgeschlagenen Zähnen oder ähnlichem rechne. Du bist unheimlich verschmust, auch wenn du deine Schmuseeinheiten eher im Vorbeigehen abholst. Langsam hast du zu meiner großen Freude Puzzles für dich entdeckt, bei denen du zumindest eine gewisse Zeit auf der Stelle sitzen bleibst. Und auch „manen“ ist heißbeliebt. Jeder Kugelschreiber versetzt dich in Entzücken. Auch Bilderbücher liebst du heiß und innig, wenn du während des Lesens ganz stolz alle Dinge benennst, deren Namen du schon kennst. Jedes Buch hat einen eigenen Namen, benannt nach dem Inhalt oder deiner Lieblingsstelle:

„beine“ – Wimmelbuch, in dem ein Mädchen weint

„Miau“ – Ich bin die kleine Katze

„Muuuh“ – Wimmelbuch mit den Tieren

Du liebst es zu kochen und ich freue mich schon jetzt auf dein Gesicht, wenn du an deinem Geburtstag deine Spielküche auspacken wirst. Vor allem Eis wird mit Inbrunst von dir serviert, wobei es mir mein Mamaherz schon schmerzlich zusammenzog, als du einem fremden Kind ein liebevoll zubereitetes „AAaaaais???“ anbotst und als Antwort nur ein gemotztes: „Is mag kein Sandeis, is mag nur Schokoladeneis!“ erntetest. Nur mit geballten Fäusten und einem betont fröhlichen: „Machst du MIR eines, Schatz? Ich lieeeeebe Sandeis nämlich!“ konnte ich mich selbst davon abhalten, dem blöden Gör ein „Iss es gefälligst, du Blödmann!“ zuzubrüllen. So etwas tut man schließlich nicht, auch wenn das Mamaherz noch so sehr ächzt und wehtut. Vor allem, wenn ich an die Zeit denke, in der du diese Kämpfe ohne mich ausfechten musst. Auch wenn ich weiß, dass du wilde kleine Kämpferin solche Situationen vermutlich viel besser wegsteckst, als ich das jemals könnte.

Mein Mädchen, meine Große, mein „Mäushein“ – danke, dass du mich die Welt jeden Tag mit deinen Augen neu entdecken lässt. Dass du mir auf so viele Arten dein Vertrauen zeigst. Dass du mich als deine Mama ausgesucht hast.

Ich liebe dich so sehr.

Deine Mama

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Juhuuu, endlich schaffe ich es mal wieder, bei 12 von 12 dabei zu sein!

Auf geht´s, begleitet mich durch meinen Tag!

 

Mehr 12 von 12 gibt´s wie immer bei Caro!

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Vorsatz

Ich werde meine Balkonpflanzen regelmäßig gießen ich werde meine Balkonpflanzen regelmäßig gießen ich werde meine Balkonpflanzen regelmäßig gießen ich werde meine Balkonpflanzen regelmäßig gießen ich werde meine Balkonpflanzen regelmäßig gießen …

Ich liebe Blumen und ich liebe meinen Balkon mit Blumen darauf. Leider ist mein grüner Daumen etwas… unterentwickelt. Aber ich habe den festen Vorsatz, das zu ändern. Und um den Vorsatz zu bekräftigen, kaufe ich morgen das tolle Olivenbäumchen und die Hortensie, die mir im Pflanzenmarkt gestern zugezwinkert haben. Ja, und ann heißt es regelmäßig gießen.

Das wird doch wohl zu schaffen sein, oder? Oder? ODER????

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Mihihi

Sagt der Mann der hochschwangeren Bekannten am Wochenende zu seiner Frau: „Also, wenn unser Kind nicht so süß wie das Olivenkind wird, dann muss es die Hebamme wieder reinstopfen.“

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…sind die einzige halbwegs verlockende Süßigkeit in meinem ansonsten gut bestückten Süßigkeitenkörbchen. Der Knaller sind die nicht. Aber der Typ hat sie während der Eingewöhnung des Olivenkindes hier deponiert und jetzt ess ich sie in der Not eben auf.

Hmpf. Ganz ehrlich, es wäre gerade Zeit für alle möglichen Süßigkeiten oder Leckereien: Ben&Jerrys Eis, Pistazien, die leckeren Salz- und Pfeffer-Chips von A.ldi, Knisterschokolade – ich könnte stundenlang so weitermachen 🙂 Und ich esse? SCHOKOROSINEN!!!! In dieser Woche, in der ich mir nur das Leckerste verdient hätte, denn so toll lief´s bisher nicht.

Der Anfang war nichtmal so schlecht: Montagmorgen war der erste Tag, an dem wir richtig früh ranmussten. Um halb sechs klingelte der Wecker (hab´ ich schon erwähnt, wie sehr ich frühes Aufstehen hasse?), denn um halb sieben mussten wir zwei Mädels gestylt das Haus verlassen. Hat erstaunlich gut und auch recht entspannt geklappt, was mit daran lag, dass ich genügend Pufferzeit für verschlafenes Vesperdosenrichten und müdes Kaffeeschlürfen eingeplant hatte. Somit konnte ich ein zufriedenes, wenn auch müdes Olivenkind rechtzeitig und ganz in Ruhe in der Kita abgeben und danach zufrieden, wenn auch müde, im Auto weiterdüsen, um etwas für mein Geld zu tun (oder so ähnlich, denn es war einer dieser Tage, an denen man sich doch sehr fragt, wozu man sich überhaupt in Richtung Arbeitsplatz bewegt hat…).

Mittags konnte ich die Vorzüge der Kinderbetreuung genießen, denn während ich ausnahmsweise bereits um halb zwölf zuhause war, musste ich die Püppi erst um 14 Uhr abholen, so dass mir zweieinhalb wunderbare Stunden ganz für mich blieben. Yeah!! Entspannt essen, bisschen aufräumen und sogar *Trommelwirbel und Lichtshow*: ein NICKERCHEN machen!! Auf der Couch, beim Sturm der Liebe auf dem Notebook schauen. Hach! Tiefenentspannt konnte ich anschließend zur Kita fahren, um dort gleich zweimal zu erschrecken: 1. Mein Mäuschen hatte eine riesige (na gut, übertrieben), blutige Schramme über der Augenbraue. Sie war wohl im Hof gegen ein Spielgerät gelaufen- AUA!!! Mamaherzächzen! Heuli!! 2. Das Kind hustet. Und zwar so richtig. Klar, dass die Krankheiten früher oder später auch auf uns zukommen, trotzdem hätte sie sich damit noch ein wenig Zeit lassen können.

Zuhause befragte ich während ihres zweiten Mittagsschlafes (schon das gab mir zu denken- ein Schläfchen in der Kita und noch EINE Stunde Schlaf zuhause? ) die lieben Twitterdamen zum Thema Husten, da ich nicht wegen ner Kleinigkeit zum Kinderarzt rennen wollte. Leider hörte sich jedoch nach dem Aufwachen der Husten so bedenklich an, dass ich kurzentschlossen zum Kinderarzt fuhr. Wir bekamen Hustensaft verschrieben und ich den Rat, das Olivenkind zuhause zu lassen, falls sie am nächsten Tag fiebrig und/oder schlapp wäre. Nach einer unruhigen Nacht bleib ich also mit schlappem, weinerlichem Kind zuhause. Eigentlich war ich sicher, heute wieder arbeiten zu können, doch leider kam gestern abend auch noch Fieber dazu. Noch ein Tag zuhause. Und auch heute wieder: Fieber. Ganz klar, die Gesundheit meines Kindes gibt vor, aber: mir stehen nur 5 Krankentage für sie zu (und vermutlich nochmal 5 Tage, weil ich alleinerziehend bin). Viel ist das nun eben nicht, und wir haben erst Februar. Hoffentlich kommen wir hin damit. Morgen habe ich zum Glück meinen freien Tag, so dass ich die Kleine problemlos noch einmal zuhause lassen kann  und am Freitag kann sie zur Not bei ihrem Papa bleiben, der übers Wochenende da ist. Ich hoffe allerdings, sie Freitag wieder in die Kita geben zu können, um sie nicht zu sehr in der Eingewöhnung zurückzuwerfen.

Und sonst so? Ach ja. Ich bin selbst nicht wirklich fit, weshalb mir die Tage zuhause einerseits sicher guttaten, ich andererseits aber auch wirklich Mühe hatte, das krankheitsbedingte Quengeln des Olivenkindes geduldig hinzunehmen (wobei ich zu ihrer Verteidigung sagen muss, dass sie nur morgens nölig war) . Denn nein, Krankentage mit Kind sind KEIN Urlaub. So.

Außerdem sei festgestellt, dass es Telefongespräche gibt, bei denen man KEINE Frauenstimmen im Hintergrund hören möchte und dass man sich mit einem fiebernden Kind alleinerziehender als sonst fühlt. Ich habe derzeit teeniemäßige Anwandlungen, die sich hoffentlich schnell verziehen. Grr.

Sonst noch erwähnenswert? Mein „erstes Mal“ heute: zum ersten Mal die Wohnung fremdputzen lassen. Ein Traum, ich sag es euch! Ich würde diese Frau heiraten, so schön ist das, wenn die Wohnung blitzt, ohne dass man selbst den Lappen schwingen musste! Hach! 🙂

Ansonsten hab ich gerade schlimmen Heißhunger auf Süßes, aber vergesse beim Einkaufen, etwas Leckeres mitzunehmen, so dass ich abends lauter doofe Süßigkeiten essen muss. Gnaaaaaah!!!

Und ich glaube, damit wären wir wieder am Anfang angelangt…  die Schokorosinen…

Naja, besser als nix, hm?

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7 Sachen

Heute endlich mal wieder 7 Sachen, für die ich heute meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Mehr 7 Sachen gibt es wie immer Sonntagabend oder Montag bei Frau Liebe.

Habt einen schönen Sonntagabend!

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