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Archive for the ‘Fünf Fakten’ Category

Über dich, kleine Zuckerpüppi.

 

  1. Eigentlich schon bekannt: du läufst. Weshalb ich es trotzdem erwähne? Weil du kaum etwas anderes tust. Du warst ja noch nie ein Kind, des gerne still saß, aber nun scheinst du gar nicht mehr zu sitzen!! In der Musikschule schaffst du es tatsächlich, die gesamte Stunde über im Raum in Bewegung zu sein, während du vor dich hinerzählst, zur Musik in die Hände klatschst und den kompletten Raum genauestens unter die Lupe nimmst. Du läufst und läufst und läufst den lieben langen Tag, wie dereinst der Duracell-Hase. Besonders gefällt dir zuhause, wenn ich dich ein wenig durchs Zimmer „jage“. Dann quietschst und kicherst du begeistert, wuselst mit roten Bäckchen und strahlenden Augen vor mir davon und schaust immer wieder kichernd über deine Schulter, um zu sehen, ob ich auch wirklich da bin. Und ich, ich könnte dich fressen. Hach!
  2. Neues Feature: Umarmen. Seit etwa eineinhalb Wochen schlingst du immer wieder die Arme um meinen Hals und hältst dich mit deinen weichen Ärmchen ganz fest in meinem Nacken. Umarmst du mich nachts im Bett, wenn du zum Beispiel schlecht geträumt hast, dann kraulst du mir den Nacken dabei, wie du es abends zum Einschlafen mit dem Etiketten deiner Steiff-Tiere machst. Da du bekanntermaßen kein allzu „schmusiges“ Kind bist, genieße ich diese kurzen Momente der Nähe umso mehr. Beim Schuhebinden und Zähneputzen müssen wir nun neuerdings mehrere Umarmungspausen einlegen und teilweise komme ich so bei einem Mal Zähneputzen zu vier Umarmungen. Schön ist das!
  3. Du isst wieder besser! Dein dreiwöchiger Hungerstreik war doch recht anstrengend, zumal sich das wenige Essen bei Tage auch auf unsere Nächte auswirkte- an Durchschlafen war auf einmal nicht mehr zu denken. Zum Glück scheint die Phase, der Schub oder was auch immer dir auf den Magen schlug, ein Ende zu haben, und es macht wieder richtig Spaß, für dich zu kochen und mit dir zu essen. Wunderbarer Nebeneffekt: wir schlafen wieder durch. Hallelujah!
  4. Schmusefrequenz steigend! Von gemeinsamem auf der-Couch-Kuscheln oder gemütlichem Buch betrachten auf Mamas Schoß kann ich zwar weiterhin nur träumen, aber ganz, ganz langsam scheinst du tatsächlich ein wenig schmusiger zu werden… Lustigerweise bist du jedoch nur nachts oder morgens in richtiger Kuschelstimmung. Tagsüber umarmst du zwar und forderst bei deinen Laufrunden im Wohnzimmer auch immer wieder nachdrücklich ein, auf oder in den Arm genommen zu werden. Meist kollidiert dein Bedürfnis nach Nähe dann aber mit deinem unbändigen Freiheits- und Bewegungsdrang, so dass du dich ganz schnell befreien und weiterlaufen musst. Nachts bist du zum Glück sehr anschmiegsam und schläfst oft dicht an mich gekuschelt. Die wahren Kuschelstunden jedoch finden morgens statt. Bereits dreimal diese Woche wurde ich von einer Kuschelpüppi deluxe geweckt, die sich in meinen Arm fallen, bekuscheln und abknutschen ließ. Und auch wenn ich mich wiederholen sollte: besser kann ein Tag nicht beginnen!
  5. Deine Sprachentwicklung scheint im Zeitlupentempo vonstatten zu gehen. Du plapperst zwar oft und viel vor dich hin, leider jedoch in einer Sprache, die zumindest ich nicht verstehen kann (auch wenn es ungemein interessant klingt). Selbst Mama und Papa verwendest du zurzeit äußerst sparsam. Den Hund deiner Großeltern nennst du beim Namen und wir alle sind entzückt, wenn du dich mit einem geflüsterten EmE (für Emmy) an sie heranschleichst. Worte nachzusprechen ist nicht dein Fall, außer bei einem Wort: Bitte. Dieses Wort hat es dir angetan und spricht man es dir vor, dann setzt man allzu oft eine Endlosschleife aus Bittebiddebiddebidde-bitterabittera-Bickabicka in Gang. Und ich muss sagen, wenn dein Nicht-Sprechen weiterhin so süß bleibt, darfst du dir mit dem Sprechenlernen gerne noch eine Weile Zeit lassen!
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…über dich, kleine Püppi.

  1. Manchmal lachst du wie Stromberg. Nur viel süßer.
  2. Dein Futterneid wird immer ausgeprägter. Sobald ich eine Bäckertüte in der Hand halte, springst du beinahe aus dem Buggy und machst -zur großen Freude umstehender Passanten- durch sekündlich lauter werdendes „nenenene“ auf dich aufmerksam.  Wenn du satt bist schüttelst du lachend den Kopf und kräuselst deine Nase. Dabei fasst du mit spitzen Fingern nach dem dargebotenen Essen und willst es zerpflücken. In diesen Momenten könnt´ ich dich fressen.
  3. Du hasst Naseputzen-bei dir selbst. Bei anderen hingegen musst du immer fürchterlich lachen, sobald du sie mit dem Taschentuch hantieren siehst.
  4. Du bist eine absolute Wasserratte. Babyschwimmen, Duschen oder Baden findest du klasse und du krabbelst furchtlos unter den „Wasserfällen“ im Babybecken hindurch. Und ich sitze dann so stolz daneben, als seist du vom Zehnmeterturm gesprungen und hoffe, dass die anderen Mamas auch gesehen haben, was MEIN Baby alles kann.
  5. Du sagst zwar „Mama“, aber ich bin mir nicht sicher, ob auch wirklich schon mich damit meinst. Nur beim Nase saubermachen, da könnte ich drauf schwören. „Bahbahbahbah! ma-ma! Bah! MA-MA!! BAH!“

Wie schön, dass es dich gibt, Zuckerschnütchen.

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